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Malawi

Über das Land

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Malawi ist zwar klein, aber kaum ein afrikanisches Land hinterlässt einen so tiefen Eindruck wie dieser Binnenstaat im südlichen Afrika. Als „The Warm Heart of Africa“ bekannt, empfängt das Land seine Besucher mit einer Herzlichkeit, die man so schnell nicht vergisst. Der Malawisee, auch Lake Malawi genannt, nimmt rund ein Fünftel der Landesfläche ein und gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. In seinen kristallklaren Gewässern leben mehr Fischarten als in jedem anderen Binnensee der Welt. Zwischen fruchtbaren Hochebenen, grünen Teeplantagen und wildreichen Nationalparks wartet ein Land, das Naturliebhaber, Abenteurer und sozial Engagierte gleichermaßen begeistert.

Inhalt
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Schritt für Schritt

Praktikum in Malawi

Einblick

Warum sich das Land besonders lohnt.

Anlaufstellen

Die besten Orte für dein Praktikum.

Branchen

Die besten Branchen für dein Praktikum.

Unternehmen

Die top Unternehmen für dein Praktikum.

Vorbereitung

Schritt für Schritt zum Auslandspraktikum.

Warum Malawi

Warum du ein Auslandspraktikum in Malawi machen solltest

Malawi gehört zwar zu den ärmeren Ländern der Welt, bietet aber genau deshalb ein einzigartiges Arbeitsumfeld. Internationale NGOs, Entwicklungsorganisationen und Naturschutzprojekte suchen hier regelmäßig nach engagierten Praktikanten aus aller Welt. Wer ein Auslandspraktikum in Malawi absolviert, arbeitet hautnah an Projekten mit echtem Impact mit – sei es im Wildtier-Monitoring im Liwonde-Nationalpark, in der Gesundheitsversorgung auf dem Land oder in nachhaltiger Landwirtschaft. Das verleiht dem Lebenslauf nicht nur internationale Erfahrung, sondern auch eine Geschichte, die wirklich auffällt.

Die Malawier sind für ihre außerordentliche Gastfreundschaft bekannt. Als Praktikant wirst du schnell integriert, lernst die Landessprache Chichewa in Grundzügen kennen und erfährst, wie Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe funktioniert. Englisch ist offizielle Amtssprache, was den Einstieg in die Arbeitswelt deutlich erleichtert. Und wenn das Wochenende kommt, wartet der See mit Schnorcheln, Kajakfahren und atemberaubenden Sonnenuntergängen.

Gleichzeitig wächst Malawi wirtschaftlich. Sektoren wie Telekommunikation, Bankenwesen, Agrarwirtschaft und Tourismus haben in den letzten Jahren an Fahrt gewonnen. Wer früh dabei ist, kann in diesem Umfeld Berufserfahrung sammeln, die sich fundamental von der in Europa unterscheidet.

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Anlaufstellen

Die besten Orte für dein Auslandspraktikum in Malawi

Für dein Auslandspraktikum in Malawi stehen dir mehrere interessante Städte und Regionen zur Auswahl. Überlege dir im Voraus, in welchem Bereich du arbeiten möchtest und welche Erfahrungen du sammeln willst. Das Land ist zwar klein, bietet aber eine überraschende Vielfalt an Einsatzorten.

Lilongwe

Lilongwe ist die Hauptstadt Malawis und der politische sowie administrative Mittelpunkt des Landes. Hier haben zahlreiche internationale Organisationen, Botschaften und NGOs ihren Sitz, darunter UN-Einrichtungen, USAID und eine Vielzahl europäischer Entwicklungsorganisationen. Im modernen City Centre reihen sich Regierungsgebäude, Banken und größere Unternehmen aneinander, während der historische Old Town Market das pulsierende, alltägliche Leben der Stadt zeigt. Wer in einem Unternehmen oder einer internationalen Organisation arbeiten möchte, für den ist Lilongwe die erste Adresse.

Blantyre

Blantyre ist die Wirtschaftsmetropole Malawis und die älteste Stadt des Landes. Hier sind die wichtigsten Handelsunternehmen und produzierenden Betriebe sowie das kaufmännische Zentrum des Landes ansässig. Blantyre liegt im südlichen Hochland und besticht durch ein angenehmes Klima das ganze Jahr über. Das Queen Elizabeth Central Hospital ist eines der größten Krankenhäuser im südlichen Afrika und ein gefragter Ort für Praktika aus den Bereichen Medizin und Pflege.

Zomba

Zomba war bis 1975 die Hauptstadt Malawis und ist heute vor allem als Universitätsstadt bekannt. Die University of Malawi hat hier ihren Hauptcampus, was der Stadt ein lebendiges, studentisches Flair verleiht. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Zomba-Plateau, ein bewaldetes Hochgebirge direkt vor der Haustür, das zu Wanderungen und Ausritten einlädt. Im Bildungs- und Forschungsbereich sowie in sozialen Projekten finden sich in und um Zomba immer wieder interessante Praktikumsmöglichkeiten.

Lake Malawi / Cape Maclear

Cape Maclear liegt am südlichen Ufer des Malawisees und ist der Ausgangspunkt für Naturschutzprojekte rund um den Lake Malawi National Park. Hier wird an der Erhaltung der einzigartigen Cichliden-Fauna gearbeitet und nachhaltige Tourismusprojekte für die lokale Bevölkerung entwickelt. Wer ein Praktikum in den Bereichen Umweltschutz, Meeresbiologie oder nachhaltiger Tourismus sucht, findet hier einen der spannendsten Einsatzorte des Kontinents. Die Abende am See sind dabei eine Belohnung für sich.

Unternehmen

Die bekanntesten Anbieter in Malawi

Press Corporation Limited

Die Press Corporation Limited ist der größte diversifizierte Konzern Malawis. Er ist in verschiedenen Wirtschaftsbereichen tätig, darunter Finanzdienstleistungen, Einzelhandel, Immobilien und Telekommunikation. Zu den Tochterunternehmen zählen unter anderem die National Bank of Malawi und Shire Malawi. Der Firmensitz liegt in Blantyre und das Unternehmen gilt als einer der angesehensten Arbeitgeber des Landes.

Standard Bank Malawi

Die Standard Bank Malawi zählt zu den führenden Finanzinstituten des Landes und ist Teil der international agierenden Standard Bank Group, deren Hauptsitz sich in Johannesburg befindet. Mit ihrem breiten Angebot an Dienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden ist die Standard Bank Malawi ein zentraler Akteur im malawischen Bankensektor. Das Unternehmen bietet Praktikanten aus den Bereichen Finanzen, Banking und Betriebswirtschaft wertvolle Einblicke in das Bankwesen im südlichen Afrika.

Illovo Sugar Malawi

Illovo Sugar Malawi ist Teil der Illovo Sugar Africa Gruppe, dem größten Zuckerproduzenten des Kontinents. Der Hauptbetrieb des Unternehmens liegt in Nchalo im Süden Malawis, wo auf ausgedehnten Zuckerrohrfeldern gearbeitet wird. Das Unternehmen zählt zu den größten formellen Arbeitgebern Malawis. Neben der Produktion sind auch die Bereiche Landwirtschaft, Logistik und Personalwesen für Praktikanten zugänglich.

African Parks

African Parks ist eine Non-Profit-Organisation, die das Management mehrerer Nationalparks in Malawi übernommen hat, darunter das Majete Wildlife Reserve und der Liwonde-Nationalpark. Seit der Übernahme haben sich die Tierbestände in beiden Gebieten beeindruckend erholt. So konnten Elefanten, Nashörner und Löwen erfolgreich wieder angesiedelt werden. African Parks Malawi bietet Praktikanten aus den Bereichen Naturschutz, Wildtiermanagement und Community Development einzigartige und prägende Einsatzmöglichkeiten.

Branchen

Branchen für ein Praktikum in Malawi

Diese Branchen und Fachbereiche sind aktuell die besten um ein Auslandspraktikum in Malawi zu machen. Welcher Bereich interessiert dich am meisten?

Umweltwissenschaften

Tourismus

Tierwirtschaft

Tierschutz

Regenwaldforschung

Projektmanagement

Personalwesen (HR)

Naturschutz

Mode

Vorbereitung

So planst du dein Praktikum in Malawi

Bevor du dich auf die Reise zu deinem Auslandspraktikum in Malawi begibst, gibt es einige Dinge, die du vorbereiten solltest. Neben der Bewerbung um eine Praktikumsstelle ist es wichtig, sich frühzeitig um ein Visum, Impfungen und eine Unterkunft zu kümmern.

Sprache

Die beiden Amtssprachen Malawis sind Chichewa (auch Chewa genannt) und Englisch. In Geschäftsverhandlungen, staatlichen Institutionen und internationalen Organisationen wird Englisch gesprochen. Das erleichtert den Arbeitsalltag für Praktikanten aus dem deutschsprachigen Raum deutlich. Im Alltag und besonders auf dem Land verständigt man sich hingegen auf Chichewa. Es lohnt sich, ein paar grundlegende Ausdrücke zu lernen, denn die Malawier freuen sich sehr, wenn Besucher Interesse an ihrer Sprache zeigen. Hier ein paar nützliche Wörter und Phrasen:
Moni – Hallo
Muli bwanji? – Wie geht es Ihnen/dir?
„Ndili bwino” – „Mir geht es gut”
„Zikomo” – „Danke”
„Pepani” – „Entschuldigung”
„Tionana” – „Auf Wiedersehen”

Das Visum

Deutsche Staatsangehörige können bei der Einreise nach Malawi ein Visum on Arrival beantragen. Alternativ ist die Beantragung eines E-Visums über das offizielle Portal der malawischen Einwanderungsbehörde möglich und empfehlenswert, da man so mit dem genehmigten Visum anreist und keine Wartezeiten am Flughafen hat. Das Standardvisum gilt für 30 Tage und kann in Malawi verlängert werden. Für einen längeren Praktikumsaufenthalt muss ein Temporary Resident Permit beantragt werden. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Die Kosten für das Visum bei Einreise betragen rund 75 US-Dollar.

Gesundheit und Impfungen

Vor der Einreise sind bestimmte Impfungen empfohlen und teilweise sogar Pflicht. So ist beispielsweise bei Einreise aus entsprechenden Endemieländern eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Darüber hinaus empfiehlt das Auswärtige Amt Impfungen gegen Hepatitis A und B, Typhus und Tetanus. Am wichtigsten ist jedoch, dass Malaria in ganz Malawi ein ernstes Risiko darstellt. Eine Malariaprophylaxe ist dringend anzuraten und sollte unbedingt vor Reiseantritt mit dem Hausarzt besprochen werden. Die medizinische Versorgung ist in den Städten Lilongwe und Blantyre für afrikanische Verhältnisse gut, in ländlichen Gebieten jedoch deutlich eingeschränkt. Deshalb ist eine umfassende Auslandsreisekrankenversicherung inklusive Rückholversicherung unverzichtbar.

Unterkunft

In den Städten Lilongwe und Blantyre gibt es ein gutes Angebot an Gästehäusern, Wohngemeinschaften und möblierten Wohnungen. Wer bei einer Gastfamilie unterkommt, erhält die tiefsten Einblicke in den malawischen Alltag und unterstützt gleichzeitig eine lokale Familie direkt. Viele NGOs und Praktikumsprogramme vermitteln Unterkünfte oder stellen selbst welche für ihre Praktikanten bereit. Weitere Tipps zur Auswahl einer Unterkunft findest du auf unserer Ratgeber-Seite.

Verhaltensregeln

So tickt die Arbeitswelt in Malawi

Malawi gilt als eines der freundlichsten Länder des Kontinents, und diese Herzlichkeit spiegelt sich auch im Arbeitsumfeld wider. Trotzdem gibt es kulturelle Besonderheiten, die man kennen sollte, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen.

Verhaltensregeln in Malawi

Begrüßung

In Malawi wird großen Wert auf eine respektvolle Begrüßung gelegt. Ältere Personen und Vorgesetzte werden zunächst mit Titel und Nachnamen angesprochen, bevor man zum Vornamen übergeht. Ein Handschlag gehört ebenfalls dazu, wobei die rechte Hand beim Schütteln häufig mit der linken Hand gestützt wird – ein Zeichen von Respekt. Nimm dir bei der Begrüßung Zeit für einen kurzen Small Talk und frage nach dem Befinden deines Gegenübers. Das ist keine Floskel, sondern ein fester Bestandteil der malawischen Kommunikationskultur.

Pünktlichkeit

In geschäftlichen Bereichen, insbesondere in internationalen Organisationen und größeren Unternehmen, wird Pünktlichkeit erwartet und geschätzt. Im alltäglichen Sozialleben ist man dagegen mit der Zeit eher flexibel. Meetings können sich verschieben oder etwas später als geplant beginnen. Ein geduldiger und entspannter Umgang mit solchen Situationen wird als selbstverständlich angesehen.

Kleidung

In formellen Arbeitsumgebungen gilt in der Regel ein konservativer Dresscode. Frauen tragen Blusen mit langen Ärmeln sowie Röcke oder Hosen, die die Knie bedecken. Männer erscheinen in Hemd und Hose, in vielen Unternehmen auch im Anzug. Auf dem Weg zur Arbeit und in der Öffentlichkeit sollte auf zu freizügige Kleidung verzichtet werden. Bei Außeneinsätzen in Naturschutzprojekten ist selbstverständlich praktische Kleidung angebracht. Erkundige dich am besten vorher bei deinem Praktikumsgeber, was konkret erwartet wird.

Respekt und Hierarchie

In malawischen Unternehmen und Organisationen wird die Hierarchie ernst genommen. Entscheidungen werden meist von oben nach unten getroffen und offener Widerspruch gegenüber Vorgesetzten ist unüblich. Als Praktikant ist es von Vorteil, zuhörend und neugierig aufzutreten, Fragen zu stellen und Ratschläge von erfahrenen Kollegen anzunehmen. Wer Interesse zeigt und respektvoll auftritt, wird hier sehr schnell Teil des Teams.

Weitere Gepflogenheiten

In vielen Haushalten ist es üblich, mit der rechten Hand zu essen. Wenn du zum Essen eingeladen wirst, ist es eine Geste der Wertschätzung, der Köchin zu danken und beim Abräumen zu helfen. In Malawi ist Alkohol erhältlich, aber in vielen traditionellen Haushalten und bei religiösen Gastgebern nicht selbstverständlich. Frag deshalb lieber nach, bevor du etwas mitbringst. Das Fotografieren von Menschen sollte immer mit deren Einverständnis geschehen.

Wissenswertes

Das solltest du über Malawi wissen

Lage: Malawi ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika. Das Land grenzt im Norden an Tansania, im Osten, Süden und Westen an Mosambik sowie im Nordwesten an Sambia. Das Land hat eine Fläche von rund 118.000 Quadratkilometern, von denen ein bedeutender Teil vom Malawisee eingenommen wird. Der bis zu 700 Meter tiefe See erstreckt sich über 560 Kilometer entlang der östlichen Landesgrenze und ist damit einer der tiefsten Seen der Welt.

Bevölkerung: Mit rund 20 Millionen Einwohnern gehört Malawi zu den am dichtesten besiedelten Ländern Afrikas im Verhältnis zur Landfläche. Die Bevölkerung ist sehr jung – mehr als die Hälfte der Malawier ist unter 18 Jahre alt. Die größte ethnische Gruppe sind die Chewa, daneben gibt es die Gruppen der Tumbuka und der Lomwe. Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist christlich, ein kleinerer Teil muslimisch. Mit über 40 verschiedenen Volksgruppen ist Malawi kulturell überaus vielfältig.

Klima: In Malawi herrscht ein subtropisches Klima mit zwei ausgeprägten Jahreszeiten. Die Regenzeit dauert von November bis April, die Trockenzeit von Mai bis Oktober. Im Hochland, in dem sich die Städte Lilongwe und Zomba befinden, sind die Temperaturen das ganze Jahr über angenehm und liegen tagsüber zwischen 20 und 28 Grad Celsius. Im Tiefland und am Seeufer kann es dagegen deutlich heißer und feuchter werden. Die Regenzeit bringt intensive, aber oft kurze Schauer, ganztägiger Regen ist selten.

Währung: Die Landeswährung ist der Malawische Kwacha (MWK). In vielen Hotels und bei touristischen Dienstleistungen werden auch US-Dollar akzeptiert. In Lilongwe und Blantyre ermöglichen Geldautomaten Barabhebungen mit internationalen Karten. Die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu Deutschland deutlich niedriger, besonders was Lebensmittel, lokale Transportmittel und einfache Unterkünfte betrifft. Importwaren und westliche Produkte sind hingegen oft teurer als in Deutschland.

Wirtschaft: Die malawische Wirtschaft ist stark agrarisch geprägt. Tabak ist das wichtigste Exportgut und trägt erheblich zu den Exporteinnahmen bei. Daneben gewinnen Tee, Zuckerrohr, Baumwolle und Kaffee zunehmend an Bedeutung. In den letzten Jahren ist auch der Telekommunikationssektor stark gewachsen und der Tourismus – vor allem rund um den Malawisee – nimmt zu. Zahlreiche internationale Entwicklungsorganisationen sind im Land aktiv und schaffen weitere Möglichkeiten für Praktika und Freiwilligenarbeit.

Küche: Das Nationalgericht Malawis ist Nsima, eine steife Maisbrei-Masse, die ähnlich wie Ugali in anderen ostafrikanischen Ländern zu fast jedem Gericht als Beilage gereicht wird. Dazu gibt es oft Bohnen, Blattgemüse oder Fisch. Chambo, ein Buntbarsch aus dem Malawisee, ist der beliebteste Speisefisch des Landes und gilt als kulinarische Delikatesse. Wer in einem lokalen Restaurant essen geht, zahlt für ein typisches Gericht selten mehr als zwei bis drei Euro.

Wusstest du, dass ...?
... der Malawisee mehr Fischarten beheimatet als alle anderen Binnengewässer der Welt zusammen?
... Malawi ist eines der wenigen Länder Afrikas, das seit Jahrzehnten weitgehend stabile politische Verhältnisse hat.
... das Majete Wildlife Reserve der einzige Big-Five-Park Malawis ist, in dem Löwen, Nashörner und Geparden erfolgreich wieder angesiedelt wurden?
... der Name Malawi vom Wort „Maravi” stammt, was so viel wie „Flammen” oder „Spiegelung des Feuers” bedeutet – eine Anspielung auf das Glitzern des Malawisees in der Sonne?
... der Malawisee so groß ist, dass man von manchen Ufern aus das gegenüberliegende Ufer nicht sehen kann?

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