Ein Kennenlerngespräch im Ausland ist das erste, oft informelle Gespräch im Bewerbungsprozess, in dem beide Seiten prüfen, ob es menschlich, fachlich und organisatorisch passt. Genau hier legst du die Basis dafür, ob dein Auslandspraktikum, Work and Travel, Au Pair oder Auslandsjob Realität wird – häufig in Form eines kurzen Video-Calls als Online-Vorgespräch.
Was ein Kennenlerngespräch im Ausland ausmacht
Der Begriff Kennenlerngespräch wird im deutschen Recruiting seit den 2000er-Jahren als Bezeichnung für ein unverbindliches Erstgespräch im Bewerbungsprozess verwendet. In Auslandsprogrammen verschiebt sich dieses Erstgespräch fast immer in den Online-Bereich, weil Organisationen, Betriebe und Gastfamilien dich oft noch im Heimatland sprechen.
Ein Kennenlerngespräch ist ein frühes, meist lockerer formuliertes Gespräch. Es ersetzt kein finales Vorstellungsgespräch, sondern klärt, ob Rahmen, Erwartungen und Chemie stimmen. Im digitalen Recruiting nutzen laut HR-Verbänden immer mehr Unternehmen kurze Kennenlerngespräche per Video-Call als erste Stufe im Bewerbungsprozess für Auslandspraktika. Für Programme mit mehreren Beteiligten, etwa Vermittlungsorganisation plus Einsatzbetrieb, kommen teilweise zwei oder drei solcher Erstgespräche nacheinander.
Laut auslandspraktikum.de ist ein Kennenlerngespräch im Ausland die entscheidende Stelle, an der Motivation, Sprachpraxis und Zuverlässigkeit erstmals sichtbar werden. Für Auslandspraktika und Auslandsjobs liegt das Kennenlerngespräch meist nach der Unterlagenprüfung. Für Work and Travel und Au Pair steht es oft ganz am Anfang und ersetzt eine klassische schriftliche Bewerbung fast komplett. Stand 2025 gilt: Video-Calls sind der Standard, persönliche Treffen sind eher Ausnahme.
Kennenlerngespräch Definition für Auslandsprogramme
Ein Kennenlerngespräch im Ausland ist ein kurzes, strukturiertes Gespräch, in dem beide Seiten prüfen, ob sie miteinander arbeiten oder zusammenleben wollen. Es gehört zur frühen Phase des Bewerbungsprozesses und dient als niedrigschwelliger Einstieg in Auslandspraktikum, Work and Travel, Au Pair oder Auslandsjob.
Bei einem Auslandspraktikum lernst du meist eine Ansprechperson aus HR oder Fachabteilung kennen. Bei Work and Travel spricht häufig eine Vermittlungsorganisation mit dir, die deine Einsatzchancen einschätzt. Im Au Pair-Kontext ist das Kennenlerngespräch oft dein erstes direktes Video-Gespräch mit der Gastfamilie. Bei Auslandsjobs läuft es näher am klassischen Jobinterview, bleibt aber bewusst etwas lockerer und stärker auf Persönlichkeit und Passung fokussiert.
Typische Anlässe für ein Kennenlerngespräch
Ein Kennenlerngespräch im Ausland findet in klar erkennbaren Situationen statt. Typische Anlässe sind:
- Erstes Gespräch mit einer Vermittlungsorganisation.
Beispiel: „Get-to-know-Call“ zu Motivation, Sprachlevel und Wunschländern. - Vorgespräch mit dem Einsatzbetrieb.
Beispiel: Praktikumsbetrieb im Ausland prüft, ob dein Profil zur Stelle passt. - Kennenlernen mit der Gastfamilie.
Beispiel: Au Pair oder Freiwilligendienst mit Unterbringung im Familienhaushalt. - Kurz-Call mit Programmbetreuung.
Beispiel: Organisation erklärt Programmablauf, Kosten, Visumsschritte und fragt nach deiner Verfügbarkeit. - Folge-Call bei Mehrpersonen-Konstellationen.
Beispiel: Erst Organisation, dann Betrieb, später noch einmal der direkte Supervisor.
In allen Fällen geht es um ein gegenseitiges Bild. Du präsentierst dich und bekommst gleichzeitig ein Gefühl für Menschen, Aufgaben und Alltag vor Ort im jeweiligen Zielland.
Was ein Kennenlerngespräch nicht ist
Ein Kennenlerngespräch ist kein Assessment-Center mit Tests, Gruppenübungen oder Rollenspielen. Es ist auch kein Probe-Arbeitstag, an dem du schon produktiv mitarbeitest. Und es ist noch nicht das finale Vorstellungsgespräch, in dem am Ende direkt eine Zu- oder Absage fällt.
Aufbau und Ablauf des Kennenlerngesprächs im Ausland
In vielen Unternehmen und Organisationen folgt das Kennenlerngespräch einem fünfstufigen Ablauf mit Begrüßung, Kurzvorstellung, Unternehmensvorstellung, Rückfragen und Ausblick. Dieser Aufbau ähnelt einem klassischen Interview, wirkt aber oft entspannter und dialogorientierter.
Der Ablauf beschreibt die typische Reihenfolge der Gesprächsphasen von der Einladung bis zur Nachbereitung. Die Bundesagentur für Arbeit, die deutsche Arbeitsverwaltung, empfiehlt eine strukturierte Vorbereitung auf Selbstpräsentation und Rückfragen bereits für Erstgespräche. Beim Auslandspraktikum kommt die Besonderheit dazu, dass fast alles digital und über Zeitzonen hinweg organisiert wird und Kennenlerngespräche häufig als Online-Interview stattfinden.
Von der Einladung bis zum Gesprächsstart
Die Einladung zum Kennenlerngespräch zeigt, dass dein Profil grundsätzlich interessant ist. In der E-Mail oder Nachricht stehen meist Format, Dauer und Teilnehmende.
So gehst du strukturiert vor:
- Termin bestätigen
Antworte kurz und verbindlich. Beispiel: „Thank you for the invitation, Tuesday 10 am your time works well for me.“ - Technik klären
Prüfe, ob Zoom, Teams, Skype oder Telefon genutzt wird. Installiere Updates und teste Kamera, Mikro und Headset. - Zeitzone checken
Prüfe, ob Uhrzeit in deutscher Zeit oder Lokalzeit des Ziellands angegeben ist. Nutze einen Online-Zeitrechner. - Ersten Eindruck planen
Wähle einen ruhigen Raum, neutrales Outfit und bereite eine kurze Begrüßung vor. Bei Video-Calls: Kamera auf Augenhöhe, Licht von vorne.
So startet der Call oft: „Hi, this is Anna from the HR team in Sydney, can you hear me well?“ Deine Antwort bleibt kurz, freundlich und klar verständlich.
Typischer Gesprächsablauf Schritt für Schritt
Wer einmal drei Monate in Australien gearbeitet hat, weiß, wie stark der erste Eindruck im Online-Call den weiteren Ablauf prägt. Ein typischer Ablauf im Kennenlerngespräch sieht so aus:
- Begrüßung und Smalltalk (2–5 Minuten)
Beispiel Englisch: „Nice to meet you, thanks for taking the time today.“
Typische Fragen: „How are you?“ oder „Where are you calling from?“ - Kurzvorstellung der Gesprächspartner (3–5 Minuten)
Organisation oder Betrieb erklärt kurz Rolle und Hintergrund.
Beispiel: „I’m the internship coordinator here at the hotel.“ - Deine Selbstpräsentation (5–10 Minuten)
Du fasst Ausbildung, Erfahrung und Motivation zusammen.
Beispiel-Start: „My name is Lisa, I’m currently studying business administration in Berlin and I’d love to gain practical experience abroad.“ - Fragen an dich (10–20 Minuten)
Beim Auslandspraktikum: Fragen zu Studiengang, Skills, Verfügbarkeit.
Bei Work and Travel: Fragen zu Flexibilität, körperlicher Belastbarkeit, Reiseplänen.
Bei Gastfamilien-Gesprächen: Fragen zu Alltag mit Kindern, Haushalt, Erwartungen an das Zusammenleben. - Deine Rückfragen (5–10 Minuten)
Hier zeigst du Interesse und Professionalität.
Beispiel: „How do you usually onboard international interns?“ oder „What does a typical day with the kids look like?“ - Ausblick und nächster Schritt (2–5 Minuten)
Die andere Seite erklärt, wie es weitergeht.
Typischer Satz: „We will discuss internally and get back to you by next week.“
Kurze Dialog-Snippets helfen dir beim Gefühl für die Situation:
- Praktikum:
„Why are you interested in an internship in Spain?“
„I’d like to improve my Spanish and gain experience in marketing in an international environment.“ - Work and Travel:
„Are you okay with weekend shifts?“
„Yes, I’m used to working evenings and weekends from my student job in gastronomy.“ - Gastfamilie:
„How do you usually spend time with younger children?“
„I like doing creative activities, reading stories and going outside to the playground.“
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Nach dem Kennenlerngespräch richtig nachfassen
Die Bundesagentur für Arbeit empfiehlt, Bewerbungsprozesse aktiv zu begleiten und nach Gesprächen kurz nachzufassen. Das gilt auch für Kennenlerngespräche im Ausland.
So gehst du vor:
- Dankesmail am selben oder nächsten Tag
Kurz, freundlich, konkret.
Beispiel: „Thank you again for the insightful conversation yesterday. Our exchange confirmed my interest in the internship position in your marketing team.“ - Offene Punkte zusammenfassen
Nenne vereinbarte nächste Schritte oder fehlende Unterlagen.
Beispiel: „As discussed, I’m attaching my current transcript.“ - Nachhaken bei Funkstille
Wenn nach der angekündigten Frist nichts kommt, schreibst du nach 3–5 Werktagen.
Beispiel: „I wanted to briefly follow up on the status of my application and the internship position we discussed last week.“ - Professionell bleiben, auch bei Absage
Bedanke dich für die Rückmeldung. Das hält Türen offen und trainiert dein professionelles Auftreten.
Vorbereitung auf das Kennenlerngespräch im Ausland
Career Services deutscher Hochschulen empfehlen Bewerbenden, für Kennenlerngespräche mindestens 60 Minuten gezielt in Recherche und Selbstpräsentation zu investieren. Diese Stunde entscheidet oft darüber, ob du souverän wirkst oder unsicher.
Career Center an Hochschulen und das Goethe-Institut, das deutsche Kultur- und Sprachinstitut, betonen die Bedeutung von Sprachpraxis und interkultureller Vorbereitung vor Auslandsgesprächen. Laut auslandspraktikum.de ist Spanien eines der beliebtesten Zielländer für deutschsprachige Praktikanten, gerade dort fällt gute Vorbereitung auf Sprache und Kultur positiv auf. Für viele Programme gilt mindestens Sprachniveau B1 oder B2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen als Richtwert.
Inhaltliche Vorbereitung und Selbstpräsentation
Career Services an deutschen Hochschulen empfehlen, für ein Kennenlerngespräch mindestens 60 Minuten gezielt in Recherche, Selbstpräsentation und Vorbereitung eigener Fragen zu investieren. Teile diese Zeit bewusst auf.
Schritt 1: Organisation und Programm verstehen
- Website und Social Media lesen
- Aufgaben, Branche und Zielgruppe notieren
- Land, Stadt und Lebenshaltungskosten grob recherchieren
- Bei Praktika: Auslandspraktikum planen und passende Programme finden als Check nutzen
Schritt 2: Selbstpräsentation strukturieren
Nutze eine einfache 3-Schritte-Struktur:
- Wer bist du?
„I’m a 22-year-old student of… based in…“ - Was hast du gemacht?
Kurz zu Studium, Praktika, Nebenjobs, Auslandserfahrung. - Warum dieses Programm / dieser Job?
Motivation, Lernziele, Bezug zum Land.
Beispiel auf Englisch:
„I’m currently in my fifth semester of media studies in Vienna. I’ve gained first practical experience in a local agency and in student projects. Now I’d like to broaden my perspective and work in an international team, which is why your internship in Barcelona is very appealing to me.“
Schritt 3: Eigene Beispiele vorbereiten
Lege 3 konkrete Situationen bereit:
- Teamarbeit
- Verantwortung übernehmen
- Umgang mit Stress oder Kulturunterschieden
So vermeidest du leere Floskeln und erzählst echte Geschichten im Kennenlerngespräch.
Interkulturelle Besonderheiten und Smalltalk
Sprachkenntnisse allein reichen nicht. Du brauchst ein Gefühl für Umgangsformen und Smalltalk.
Typische Muster in beliebten Zielländern:
- USA / Kanada
Schneller Einstieg mit Smalltalk zu Wetter, Hobbys, Studium.
Du wirst meist geduzt („first name basis“).
Pünktlichkeit heißt: 5 Minuten vor der Zeit im Call. - Australien / Neuseeland
Lockerer Ton, Humor, kurze Witze sind normal.
Trotzdem bleibt der Rahmen professionell.
Zu direkte Kritik oder Jammern über Deutschland wirkt negativ. - Spanien / Frankreich
Im Berufssetting anfangs eher formelle Anrede (Sie / „usted“ / „vous“).
Smalltalk zu Stadt, Kultur, Essen ist willkommen.
Zu frühe Diskussionen über Gehalt oder Urlaub kommen schlecht an.
Gute Smalltalk-Einstiege:
- „I’ve heard a lot about your city, what’s your favourite part of living there?“
„I saw on your website that you recently started a new project in…, that looks exciting.“
Themen, die du meidest:
- Parteipolitik und Religion
- Klischees über das Land
- Negative Vergleiche „In Germany we do this much better“
Technik und Setting beim Video Kennenlerngespräch
Du hast gerade deinen Bachelor in der Tasche und dein erstes internationales Video-Interview steht an. Die Technik entscheidet, ob du souverän wirkst oder gestresst.
Nutze diese kurze Checkliste:
- Kamera
Auf Augenhöhe platzieren.
Blick in die Kamera, nicht auf dein eigenes Bild. - Ton
Headset oder externe Kopfhörer nutzen.
Vorher Test-Call mit Freund oder Freundin machen. - Hintergrund
Neutraler, heller Hintergrund ohne Chaos.
Virtuelle Hintergründe nur, wenn sie ruhig und professionell sind. - Internet
Wenn möglich LAN-Kabel oder stabiler WLAN-Platz.
Andere Downloads oder Streams im Haushalt vorher stoppen. - Plan B
Telefonnummer oder alternative Plattform bereithalten.
Formulierung für Störungen vorbereiten:
„I’m sorry, the connection seems unstable, could we maybe switch off the camera for a moment?“
Lege Lebenslauf, Stellenausschreibung und Stichworte ausgedruckt oder gut sortiert digital bereit. So kannst du im Gespräch schnell nachsehen, ohne hektisch zu wirken.
Fragen, Antworten und Do’s and Dont’s im Kennenlerngespräch
Typische Fragen im Kennenlerngespräch drehen sich laut Karriereportalen vor allem um Motivation, Sprachkenntnisse, Flexibilität und kulturelle Offenheit. Der Ton ist weniger streng als im finalen Interview, aber inhaltlich durchaus anspruchsvoll.
Im Vergleich zum klassischen Vorstellungsgespräch geht es mehr um Persönlichkeit und Erwartungen und weniger um harte Fachfragen oder Tests. Organisation, Einsatzbetrieb und Gastfamilie setzen unterschiedliche Schwerpunkte, nutzen aber ähnliche Kernfragen.
Typische Fragen im Kennenlerngespräch
Im digitalen Recruiting nutzen laut HR-Verbänden immer mehr Unternehmen strukturierte Fragenkataloge, um auch Erstgespräche vergleichbar zu machen. Diese Fragen wiederholen sich in vielen Programmen.
Typische Fragen von Organisationen
- „Why do you want to go abroad at this point in your life?“
- „What are your expectations towards the program and our support?“
- „How would you describe your current language level in English / Spanish / French?“
Typische Fragen von Einsatzbetrieben
- „Can you walk me through your CV?“
- „Which skills from your studies or previous jobs are most relevant for this position?“
- „How flexible are you in terms of working hours and tasks?“
Typische Fragen von Gastfamilien
- „Have you looked after children before? What did you do with them?“
- „What do you expect from living with a host family?“
- „Do you have any allergies or food preferences we should know about?“
Gute Kurzantwort-Beispiele:
- „I’d like to improve my English and gain hands-on experience in tourism, especially in an international environment.“
- „I’d describe my English as B2 level. I study in German but use English in many courses and group projects.“
- „I have looked after my younger cousins regularly and worked as a babysitter on weekends.“
Gute Antworten und eigene Rückfragen
Wer ein Auslandspraktikum macht, erlebt sehr schnell, wie stark klare Kommunikation Missverständnisse verhindert. Deine Antworten sollten strukturiert, ehrlich und konkret sein.
Bausteine für gute Antworten
- Motivation
„I’m really interested in… because…“
Ergänze ein konkretes Ziel: „I’d like to learn…, improve…, understand…“ - Sprachkenntnisse
Nutze GER-Niveaus: „I’m at B2 level in English and B1 in Spanish.“
Ergänze, wie du übst: „I regularly watch series in English and join a conversation group.“ - Flexibilität
„I’m open to different tasks as long as I can learn and contribute.“
Nenne ein Beispiel für bisherige Flexibilität.
Sinnvolle Rückfragen, die Kompetenz zeigen
Auf Deutsch oder Englisch:
- „How do you usually support international participants during their first weeks?“
„What would you expect me to have learned after the first month?“
„How do you handle cultural differences in your team / family?“
Solche Fragen signalisieren, dass du Verantwortung für dein Lernen und das Zusammenleben übernimmst.
Do’s and Dont’s speziell für Auslandsbewerbungen
Im digitalen Recruiting nutzen laut HR-Verbänden immer mehr Unternehmen kurze Video-Calls, deshalb gelten klare Spielregeln.
Do’s
- Pünktlich einwählen, Kamera an, Ton getestet
- Klar und deutlich sprechen, langsam genug für Nicht-Muttersprachler
- Interesse am Land, an Menschen und an Aufgaben zeigen
- Ehrlich über Sprachlevel und Erfahrungen sprechen
Don’ts
- Zu spät kommen oder unentschuldigt absagen
- Kamera ohne Erklärung ausgeschaltet lassen
- Schlechte Vorbereitung auf Organisation oder Familie
- Abfällige Kommentare über das Zielland oder frühere Arbeitgeber machen
Wer diese Grundregeln beachtet, steigert seine Chancen auf Auslandspraktikum, Work and Travel oder Au Pair deutlich.
Häufige Fragen
Was macht man bei einem Kennenlerngespräch im Ausland?
In einem Kennenlerngespräch im Ausland stellst du kurz dich, deine Motivation und deine Auslandserfahrung vor, während Organisation oder Betrieb Programm und Rahmenbedingungen erklären. Anschließend werden Fragen zu Sprachkenntnissen, Verfügbarkeit und Erwartungen geklärt und du kannst eigene Fragen zu Unterkunft, Betreuung und Kultur stellen.
Was ist der Unterschied zwischen Kennenlerngespräch und Vorstellungsgespräch?
Beim Kennenlerngespräch geht es vor allem um ein erstes gegenseitiges Abtasten, Persönlichkeit und Motivation, meist ohne direkte Zu- oder Absage. Im klassischen Vorstellungsgespräch wird deutlich tiefer geprüft, etwa mit Fachfragen oder Fallaufgaben, und am Ende oft eine konkrete Entscheidung über deine Bewerbung vorbereitet.
Wie lange dauert ein Kennenlerngespräch normalerweise?
Ein Kennenlerngespräch dauert in der Praxis meist zwischen 20 und 45 Minuten, bei kurzen Video-Calls oft am unteren Ende dieser Spanne. Gespräche mit Gastfamilien oder ausführliche Online-Interviews können auch knapp eine Stunde dauern, wenn viele organisatorische Punkte zu klären sind.
Wie bereitet man sich auf ein Kennenlerngespräch vor?
Für ein Kennenlerngespräch solltest du mindestens eine Stunde in Vorbereitung investieren. Informiere dich über Organisation, Land und Programm, strukturiere deine Selbstpräsentation und Motivation und notiere dir Rückfragen. Für Video-Calls gehören auch Technikcheck, ruhiger Raum, passendes Outfit und ein Plan bei Verbindungsproblemen dazu.
Welche Fragen werden im Kennenlerngespräch gestellt?
Im Kennenlerngespräch kommen häufig Fragen zu deiner Motivation für das Ausland, bisherigen Erfahrungen, Sprachkenntnissen und Verfügbarkeit. Bei Gastfamilien stehen Alltag, Kinderbetreuung und Zusammenleben im Fokus, während Einsatzbetriebe oft nach Studiengang, praktischen Vorerfahrungen, Flexibilität und deinen Lernzielen im Praktikum fragen.
Was zieht man zu einem Kennenlerngespräch an?
Für ein Kennenlerngespräch empfiehlt sich in den meisten Fällen ein gepflegter business-casual Look. In Bürojobs bedeutet das zum Beispiel Hemd oder Bluse ohne strenge Krawattenpflicht, in Tourismus oder Gastronomie kann es etwas lockerer sein, solange Kleidung sauber, ordentlich und zum jeweiligen Land und Programm passend wirkt.
Wie läuft ein Kennenlerngespräch per Video ab?
Ein Kennenlerngespräch per Video folgt inhaltlich meist dem gleichen Ablauf wie ein Treffen vor Ort. Du loggst dich ein, kurz darauf starten Begrüßung, Vorstellungsrunde und Fragen. Achte auf stabile Internetverbindung, gute Beleuchtung und Blickkontakt in die Kamera und halte Lebenslauf, Notizen und deine Fragen griffbereit neben dem Bildschirm.
Was macht man bei einem Kennenlerngespräch im Ausland?
In einem Kennenlerngespräch im Ausland stellst du kurz dich, deine Motivation und deine Auslandserfahrung vor, während Organisation oder Betrieb Programm und Rahmenbedingungen erklären. Anschließend werden Fragen zu Sprachkenntnissen, Verfügbarkeit und Erwartungen geklärt und du kannst eigene Fragen zu Unterkunft, Betreuung und Kultur stellen.
Was ist der Unterschied zwischen Kennenlerngespräch und Vorstellungsgespräch?
Beim Kennenlerngespräch geht es vor allem um ein erstes gegenseitiges Abtasten, Persönlichkeit und Motivation, meist ohne direkte Zu- oder Absage. Im klassischen Vorstellungsgespräch wird deutlich tiefer geprüft, etwa mit Fachfragen oder Fallaufgaben, und am Ende oft eine konkrete Entscheidung über deine Bewerbung vorbereitet.
Wie lange dauert ein Kennenlerngespräch normalerweise?
Ein Kennenlerngespräch dauert in der Praxis meist zwischen 20 und 45 Minuten, bei kurzen Video-Calls oft am unteren Ende dieser Spanne. Gespräche mit Gastfamilien oder ausführliche Online-Interviews können auch knapp eine Stunde dauern, wenn viele organisatorische Punkte zu klären sind.
Wie bereitet man sich auf ein Kennenlerngespräch vor?
Für ein Kennenlerngespräch solltest du mindestens eine Stunde in Vorbereitung investieren. Informiere dich über Organisation, Land und Programm, strukturiere deine Selbstpräsentation und Motivation und notiere dir Rückfragen. Für Video-Calls gehören auch Technikcheck, ruhiger Raum, passendes Outfit und ein Plan bei Verbindungsproblemen dazu.
Welche Fragen werden im Kennenlerngespräch gestellt?
Im Kennenlerngespräch kommen häufig Fragen zu deiner Motivation für das Ausland, bisherigen Erfahrungen, Sprachkenntnissen und Verfügbarkeit. Bei Gastfamilien stehen Alltag, Kinderbetreuung und Zusammenleben im Fokus, während Einsatzbetriebe oft nach Studiengang, praktischen Vorerfahrungen, Flexibilität und deinen Lernzielen im Praktikum fragen.
Was zieht man zu einem Kennenlerngespräch an?
Für ein Kennenlerngespräch empfiehlt sich in den meisten Fällen ein gepflegter business-casual Look. In Bürojobs bedeutet das zum Beispiel Hemd oder Bluse ohne strenge Krawattenpflicht, in Tourismus oder Gastronomie kann es etwas lockerer sein, solange Kleidung sauber, ordentlich und zum jeweiligen Land und Programm passend wirkt.
Wie läuft ein Kennenlerngespräch per Video ab?
Ein Kennenlerngespräch per Video folgt inhaltlich meist dem gleichen Ablauf wie ein Treffen vor Ort. Du loggst dich ein, kurz darauf starten Begrüßung, Vorstellungsrunde und Fragen. Achte auf stabile Internetverbindung, gute Beleuchtung und Blickkontakt in die Kamera und halte Lebenslauf, Notizen und deine Fragen griffbereit neben dem Bildschirm.